mauer

Auf unserem Weg nach Kambodscha hatten wir einen 12-stündigen Aufenthalt in Peking. Um die Zeit sinnvoll zu nutzen, hatten wir uns vorab einen Fahrer organisiert. John von www.beijing-driver.com stand schon bereit als wir mit unserem 72-Stunden-Visa den Flughafen verliesen. Erster Stop war natürlich die Chinesische Mauer. Nach ca. 1 Stunde erreichten wir den Bereich Mutianyu. John half uns beim Kauf der diversen Tickets. Neben dem Eintritt für die Mauer braucht man außerdem eine Fahrkarte für den Bus und eine für die Seilbahn. Man hätte zwar auch die Möglichkeit den Berg zur Mauer zu Fuß zu erklimmen, doch nach 10 Stunden schlaflosem Flug, waren wir ganz froh uns nicht bewegen zu müssen. Oben angekommen waren wir ca. 2 Stunden auf der Mauer unterwegs.

Obwohl einem natürlich alles sehr bekannt vorkommt ist es dennoch was anderes, alles mit eigenen Augen zu sehen. Im Anschluss brachte uns John zu einem nahegelegen Tempel, der uns allerdings mehr an einen Freizeitpark erinnerte. Neben einem Besuch der heiligen Stätten hatte man außerdem die Möglichkeit sein Geld bei diversen Spielchen (Münzen gegen Glocke werfen oder einen Baumstamm gegen eine Glocke schlagen) loszuwerden. Ziemlich erschöpft waren wir froh wieder im Auto Platz nehmen zu dürfen. Mittlerweile waren wir schon seit über 25 Stunden unterwegs und es wartete ein weiterer 5-stündiger Flug auf uns.


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